Freitag, 16. Mai 2014

Im Justizministerium herrscht weiterhin verantwortungsarme geistige Leere - Rechtsbeugung & Amtsmissbrauch!

Die folgenden vier Schreiben des Justizministeriums von Niedersachsen belegen praktisch
die Indoktrination der Mitarbeiter im Justizministerium. Die langjährige schwarz-gelbe
Landesregierung hat also gezielt Mitarbeiterinnen indoktriniert !!!
Was die Europawahlen in der Bundesrepublick Deutschland praktisch ungültig machen
würde. Ist auch EVP Spitzenkandidat Jean-Claude Juncker schon derart korrumpiert, so
das auch Juncker den dringenden Handlungsbedarf einfach so ignorieren kann ???
Madame Merkel kann mich jedenfalls nicht mehr überraschen. Bundes-Gauck hat
offenbar auch nichts gegen mangelndes Verantwortungsbewußtsein einzuwenden ???

Und die aktuelle Justizministerin von Niedersachsen ist gut beraten, endlich mal
Verantwortungsbewußtsein zu zeigen und diesen erschreckenden Justiz-Skandal an sich
zu nehmen !!!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch





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Mittwoch, 14. Mai 2014

Ein Unding: spanische Korrespondentin behauptet in Phoenix-Interview, Berlin sei die Hauptstadt von Europa

Europa würde nicht in Brüssel regiert sondern in Berlin.

Aufforderung an alle Korrespondenten: Sowas würde einen inakzeptablen Zustand
darstellen! Echte Journalisten legen großen Wert darauf, dass auch über die Innenpolitik
in Deutschland Wahrheiten in aller Welt öffentlich werden!

Ziemliche Tatsache:
Mindestens bis Weihnachten könnte/kann ich Woche für Woche einen Skandal offenlegen!

Ein wirklicher demokratischer Rechtstaat legt großen Wert darauf, dass so ein
inakzeptabler Anschein möglichst schnell sozusagen aus der Welt geschafft wird!

Mit Verlaub, aber solche Ansichten von Korrespondenten sind nicht nur inakzeptabel,
sondern sprechen doch eher für eine überforderte Wahrnehmung! Da fehlt offenbar
das nötige Verständnis über einen demokratischen Rechtstaat.

Siehe z.B. den 'Bericht aus Berlin' um 18:30 Uhr am vergangenen Sonnag in der ARD:
Moderator Reinhald Becker blickt zurück auf die pompöse Militärparade auf der Krim
und spricht dabei von Macht-Demonstration - von Propaganda und übersieht dabei die
eigene Propaganda!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

P.S. Die bewußte Desinformation der bundesdeutschen Bevölkerung ist im Grunde auch
nur mit der Begrifflichkeit Propaganda zu umschreiben!

Freitag, 9. Mai 2014

So einfach wird das nicht gehen, wie die Hausbesetzer und Geiselnehmer im Osten der Ukraine sich das vorstellen!

Für Jahre kann deren möglicher Retorten-Staat in keiner internationalen Organisation
innerhalb der Vereinten Nationen aufgenommen werden!
Ebenso sieht es bei internationalen Sportveranstaltungen aus!
Ich denke, dass die Regierung in Moskau sich in finanzieller Hinsicht wird zurückhalten
müssen, denn durch den Krim-Unsinn hat die Wirtschaft der Russischen Föderation sich
erheblich verschlechtert. Ganz zu schweigen von der in den besetzten Gebieten im
Osten der Ukraine weitestgehend eingebrochenen Wirtschaft. X zerstörte öffentliche
Gebäude müssen wieder instand gesetzt werden.
An der offensichtlichen Tatsache, dass die ostukrainische Region Lugansk auch eine
eigene Republick über ein geplantes Referendum ausrufen will, zeigt sich, dass die
selbsternannten Machthaber sich offenbar nicht mal untereinander einigen können.
Weshalb durchaus die Gefahr gegeben ist, dass das Ganze mehr oder weniger wie ein
Kartenhaus zusammenbricht.

Eine Anerkennung durch die internationale Staatengemeinschaft kann es überhaupt erst
geben, wenn die separatistischen Machthaber gänzlich aus dem Machtbereich
verschwunden sind! Besonders Wladimir Putin sollte jetzt seine Experten mit der
Ergründung dieser Fragen betrauen und vorsorglich die Machthaber auffordern, sich auf
die geraubte Halbinsel Krim abzusetzen!
Nach meinen Informationen wird daran gearbeitet, Moskau das sogenannte Veto-Recht
abzuerkennen.
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Dienstag, 6. Mai 2014

Gotteslästerung: Anführer der Entführer der über 200 Kinder in Nigeria behauptet, Gott hätte ihm das befohlen

Die Aufwiegelung russischer Medien in der Ostukraine hat offenbar auch was von
Volksverhetzung!
Einige Mitglieder der aktuellen Regierung der Ukraine in Kiew sind offenbar Faschisten!
Darüber hinaus aber nicht nur die gesamte ukrainische Regierung sondern wiederholt
auch die Menschen im Westen der Ukraine als Faschisten zu beschimpfen, ist nicht nur
ausgesprochen ungebildet, sondern auch volksverhetzend!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Sonntag, 4. Mai 2014

Moskau zündelt mit der eigenen Rhetorik weiter in der Ukraine

Was Berichte über das Erstürmen der Polizeizentrale in der süd-ukrainischen Hafen-
Stadt Odessa durch etwa 3000 gewaltbereite pro-russische Staats-Zerstörer belegen würden!

Hat auch der Außenminister der Russischen Föderation sich schon so weit von der
Wahrnehmung der Wirklichkeit entfernt ?
Wer einem souveränen Staat über Wochen das Recht abspricht, gegen offensichtliche
Staats-Zerstörer einhaltgebietend einzuschreiten, der motiviert diese geradezu in
gewisser Weise, ihr nicht nur absolut rechtswidriges, unterirdisches Treiben zu intensivieren.

Und der sogenannte Westen - gemeint sind natürlich die einmal mehr selbstherrlichen
Staats-Regierungen - ist offenbar nicht mal in der Lage, wirkliche Experten z.b. über die
Ukraine um Rat zu fragen. Obgleich sie eindeutig auch dazu im Grunde verpflichtet sind!
Mit herzlichen Grüßen, besonders an alle russland-freundlichen BürgerInnen, die erkannt
haben, dass auch die Annexion der Halbinsel Krim in der Art und Weise unrechtmäßig
war, Thomas Karnasch

Dienstag, 29. April 2014

Na gut, Joey Gauck muss sich erst mal ausruhen, für den längst übefälligen Zapfenstreich Zuhause!

Wird die ARD jetzt fromm gemacht ??
Seit ein paar Tagen gibts gut ein dutzend mal Requiem-Töne am Tag zu hören.
Ist die Nachrichten-Berichterstattung dadurch jetzt besser geworden ??
Oder vielleicht durch das Millionen-Monstrum von überdimensioniertem Bildschirm ??
Beinah Hauptthema war die Geburtstagsumarmung eines nun 70jährigen Altkanzlers.
Und nicht etwa die unglückliche Politik im Konfliktfall Ukraine.
Letztes Jahr war Altkanzler Schröder in der Schweiz zu Gast und da war jedenfalls
schon zu bemerken, dass Gerhard Schröder alt geworden ist.
Solange ich nicht genau weiß, ob Gerhard Schröder nicht doch ein paar ernste Worte
Wladimir Putin zu sagen hatte, kann ich mich nicht so recht anfreunden, mit der
versuchten Stimmungsmache.
Ist das Erscheinen zweier hochrangiger CDU-Leute dort nicht mindestens genauso zu
kritisieren ??
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Samstag, 26. April 2014

"Genfer Erklärung zur Ukraine im Wortlaut"

Ergebnis des Krisentreffens

Genfer Erklärung zur Ukraine im Wortlaut

Beim Genfer Krisentreffen zur Ukraine am 17. April 2014 haben sich Vertreter der USA, Russlands, der Ukraine und der EU auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Hier die Erklärung im Wortlaut:
"Das Genfer Treffen zur Situation in der Ukraine hat sich auf erste konkrete Schritte geeinigt, um die Spannungen zu deeskalieren und die Sicherheit für alle Bürger wieder herzustellen. Alle Seiten müssen jegliche Gewaltanwendung, Einschüchterungen und Provokationen unterlassen. Die Teilnehmer verurteilen aufs Schärfste alle Formen von Extremismus, Rassismus und religiöser Intoleranz, einschließlich Antisemitismus.
Alle illegalen bewaffneten Gruppen müssen entwaffnet werden. Alle illegal besetzen Gebäude müssen ihren legitimen Eigentümern zurückgegeben werden. Alle illegal besetzten Straßen, Plätze oder andere öffentliche Flächen in den ukrainischen Städten und Gemeinden müssen geräumt werden.
Demonstranten, die ihre Waffen abgegeben und besetzte Häuser geräumt haben, wird eine Amnestie zugesichert - ausgenommen jenen, die schwerer Verbrechen überführt wurden. Vereinbart wurde zudem, dass die Beobachtermission der OSZE eine führende Rolle bei der Unterstützung der ukrainischen Behörden und Kommunen übernimmt, um diese Schritte zur Deeskalation in den kommenden Tagen dort auszuführen, wo sie am notwendigsten sind. Die USA, die EU und Russland verpflichten sich, diese Mission zu unterstützen, auch mit der Bereitstellung von Beobachtern.
Der angekündigte Verfassungsprozess wird transparent sein und niemanden ausgrenzen. Dazu gehören ein sofortiger, breiter nationaler Dialog, der alle ukrainischen Regionen und politischen Körperschaften erreicht und Möglichkeiten zu öffentlichen Kommentierungen und Verbesserungsvorschlägen eröffnet.
Die Teilnehmer unterstreichen die Wichtigkeit der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität der Ukraine und stehen bereit für weitere Hilfe bei der Umsetzung der oben genannten Schritte."
(Übersetzung: dpa)
Stand: 17.04.2014 19:49 Uhr