Montag, 22. September 2014

Auch Aiman Mazyek findet deutliche Worte - und doch kriegt es Phoenix-Weidmann u.a. nicht auf die Reihe ...

Aiman Mazyek ist Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.
Endlichst mit klarem Kopf zu handeln:
Selbst ein von Phoenix-Weidmann vorgestellter Beitrag ist nicht frei von unterirdischer
Kleingeistigkeit: selbst die Wortwahl "im Namen des Islam" ist falsch!

Nicht nur ich habe Gerichts-Dokumente hier liegen, auf denen steht:
"Im Namen des Volkes" - was schon deutlich macht, dass auch die von ? Weidmann
gewählte Wortwahl "im Namen des Islam" falsch ist!
Unter dem Deckmantel der Weltreligion Islam, würde eher zutreffen!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

P.S. Weder die Verantwortlichen von Phoenix - ARD & ZDF - noch die Merkel-
Bundesregierung hat offenbar pflichtgemäß gehandelt.

Der unglaubliche Skandal hält an - Weidmann leitet weiteren Bericht bzw. Reportage
ein und wieder werden auf beschämend dämliche Art und Weise die IS-Kürzel
ausgesprochen (ARD! & Süddeutsche Zeitung?)
Dreimal war es schon zu vernehmen! Viermal! Fünfmal! Sechsmal! Siebenmal!

Dazu "Kalifat" und "heiliger Krieg" ohne notwendige Bewertung!

Ex-Chefredakteur Geog Mascolo ist zu sehen - der Kommentar wird von anderer
Person gesprochen!

Freitag, 19. September 2014

"Elitejournalisten 16.09.2013" (german-foreign-policy.com)

Elitejournalisten 16.09.2013 (german-foreign-policy.com)

Elitejournalisten 16.09.2013 LEIPZIG (Eigener Bericht) - Ein Wissenschaftler der Universität Leipzig wirft deutschen Spitzenjournalisten die Übernahme von Techniken und Begriffen der Kriegspropaganda vor. Laut Uwe Krüger vom Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung der sächsischen Hochschule spielt "Frieden als Wert an sich" in führenden deutschen Printmedien "keine Rolle". Vielmehr erachteten die dort beschäftigten Redakteure und Ressortchefs den "Einsatz und Verlust von Menschenleben" als "hinnehmbar und sogar geboten". Insgesamt herrsche eine "starke Identifikation mit dem Westen" und seinen militärpolitischen Organisationen vor, die dazu führe, dass Gegner als "Barbaren" erschienen, denen mit "kalter Entschlossenheit" begegnet werden müsse. Entsprechende Überzeugungen sollen Krüger zufolge durch "gebetsmühlenartige" Wiederholungen und die Anwendung "argumentativer Tricks" in der Bevölkerung verankert werden. Hintergrund ist nach Auffassung des Wissenschaftlers die "Einbettung" der Autoren in Netzwerke des "transatlantischen Elitenmilieus".

In wichtigen Fragen geeint
  In seiner unlängst unter dem Titel "Meinungsmacht" erschienenen Doktorarbeit befasst sich Uwe Krüger vom Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung der Universität Leipzig mit dem "Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten".[1] Untersucht wird die Berichterstattung führender deutscher Zeitungen über die Themen "Sicherheit, Verteidigung und Auslandseinsätze der Bundeswehr". Dabei lässt sich der Wissenschaftler nach eigenem Bekunden von der Annahme leiten, "dass eine konsensuell geeinte Elite in wichtigen Fragen (Krieg und Frieden, makroökonomische Ordnung) gegen die Interessen eines Großteils der Bevölkerung regieren kann und dass journalistische Eliten zu stark in das Elitenmilieu eingebunden sein könnten, um noch als Anwälte des öffentlichen Interesses kritisch-kontrollierend zu wirken". Diese Hypothese wird vollauf bestätigt: Wie Krüger nachweist, entspricht das von deutschen Spitzenjournalisten entworfene "Bild von Bedrohungen und Konflikten" nahezu exakt demjenigen offizieller militärpolitischer Doktrinen; vermittelt wird es unter Zuhilfenahme von "Propagandatechniken".

NATO-Milieu
Im Zentrum der Analyse des Leipziger Kommunikationswissenschaftlers stehen vier bei deutschen "Leitmedien" beschäftigte "Elitejournalisten": der für Außenpolitik verantwortliche Redakteur der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ), Klaus-Dieter Frankenberger, der Mitherausgeber des Wochenblattes "Die Zeit", Josef Joffe, der Ressortleiter Außenpolitik der "Süddeutschen Zeitung" (SZ), Stefan Kornelius, und der Chefkorrespondent der "Welt", Michael Stürmer. Wie Krüger mittels einer "Netzwerkanalyse" ermittelt hat, verfügen alle vier über "ausgeprägte Ego-Netzwerke im transatlantischen Elitenmilieu". So unterhalten sie etwa enge Verbindungen zur Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), einem Think-Tank politischer und militärischer Führungszirkel. Kornelius und Frankenberger gehören darüber hinaus dem Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) an. Die staatliche Einrichtung ist dem Verteidigungsministerium zugeordnet und bezeichnet sich selbst als "höchstrangige, ressortübergreifende Weiterbildungsstätte" auf dem Gebiet der Militärpolitik (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Laut Krüger bleibt die "Einbettung" der Journalisten in die besagten "Elitennetzwerke" nicht ohne Einfluss auf ihre Berichterstattung; diese spiegelt vielmehr "im US- und NATO-geprägten Milieu" vertretene Auffassungen wider.

Der Westen und die Barbaren
Den Nachweis hierfür erbringt der Leipziger Forscher durch eine ausführliche Inhaltsanalyse der von Frankenberger, Joffe, Kornelius und Stürmer verfassten Artikel über militärpolitische Themen. Alle vier, so sein Befund, huldigen dem von Bundesregierung und NATO verfochtenen "erweiterten Sicherheitsbegriff", der nicht mehr die Abwehr militärischer Angriffe auf das eigene Territorium meint, sondern einen ganzen "Bedrohungskatalog" umfasst. Analog zu seinen Kollegen fordert etwa Stürmer eine "in Reichweite, Technik und Führung weit gespannte Vorfeldverteidigung" gegen eine "Bedrohung durch Terror und Massenvernichtungswaffen, Cyberwar und organisiertes Verbrechen, Klimawandel und Völkerwanderungen". Alle vier Journalisten sind sich laut Krüger zudem darin einig, dass die Bundesregierung gehalten ist, "den Bürgern die Notwendigkeit des Militäreinsatzes in Afghanistan zu vermitteln": Während Frankenberger offen einem entsprechenden "Meinungskampf an der Heimatfront" das Wort redet, verlangt Stürmer ein offizielles Bekenntnis zu einem "kraftvolle(n) Krisenmanagement", das sich nicht scheut, "ins militärische Fach zu greifen". Insgesamt attestiert Krüger den vier Publizisten, dass "Frieden als Wert an sich" in ihren Artikeln "keine Rolle" spielt und auch die dahingehenden Aussagen des Grundgesetzes und des Völkerrechts bei ihnen "keine Resonanz" finden. Der "Einsatz und Verlust von Menschenleben" erscheine folgerichtig als "hinnehmbar und sogar geboten". Teilweise geht die "Identifikation mit dem Westen" laut Krüger so weit, dass Gegner kurzerhand als "Barbaren" diffamiert werden (Stürmer), denen man nur mit "kalter Entschlossenheit" begegnen könne (Frankenberger).

Ignoriert und marginalisiert
Ausgehend von diesem Befund untersucht der Leipziger Kommunikationsforscher abschließend, ob auch "Leitmedien im Ganzen (...) dazu neigen, lediglich den Elitendiskurs abzubilden und abweichende Argumente und Sichtweisen zu ignorieren oder zu delegitimieren". Die Datenbasis hierfür liefert ihm die Berichterstattung über die alljährlich stattfindende "Münchener Sicherheitskonferenz" (MSC), bei der vorrangig aus NATO-Staaten stammende Militärs, Politiker und Rüstungsindustrielle zusammenkommen (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Sein Fazit fällt eindeutig aus: "Die 'Welt', die FAZ und die SZ bildeten den Diskurs auf der MSC umfangreich ab und bewerteten die Institution MSC durchweg neutral bis positiv, während sie (...) Proteste ignorierten (FAZ), marginalisierten ('Welt') oder als reines Lokalphänomen behandelten (SZ) und dabei teilweise stark negativ bewerteten." Das Ergebnis verwundert insofern nicht, als die vier "Elitejournalisten" Frankenberger, Joffe, Kornelius und Stürmer zu den regelmäßigen Teilnehmern der Münchener Tagung zählen. Die "Süddeutsche Zeitung" veröffentlicht darüber hinaus jedes Jahr eine sechsseitige Sonderbeilage zur MSC - laut Außenpolitik-Ressortleiter Kornelius eine "gedruckte Sicherheitskonferenz". Bitte lesen Sie auch unsere Rezension zu Uwe Krügers Band "Meinungsmacht". [1] s. hierzu und im Folgenden: Uwe Krüger: Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten - eine kritische Netzwerkanalyse. Reihe des Instituts für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung 9, Köln 2013 [2] s. dazu Führungsmacht Deutschland [3] s. dazu Die Geopolitik der Energie, Fest integriert, Auf dem Radarschirm der Weltpolitik und Munich Young Leaders Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58688

Donnerstag, 18. September 2014

Unfassbar: offenbar kranker ZDF-Nachrichtenvorlser legt nach!

-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: Auch angeblich Gelehrter Peter Hünseler muss Aussage richtig stellen!
Datum: Thu, 18 Sep 2014 14:21:51 +0200
Von: Politiker unter kritischer Beobachtung <politiker-unter-kritischer-beobachtung@web.de>
An: pressestelle@dbk.de, info@gruene.de, info@die-linke.de, Politiker unter kritischer Beobachtung <politiker-unter-kritischer-beobachtung@web.de>


Thomas Karnasch, unabhängiger international anerkannter Philosoph
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen
thomas.karnasch@web.de
Tel: 015153669993


Betrifft: wie krank sind die Charaktere von insbesondere dem/den Pseudo-Innenminister/n ???

Betrifft: Liebe Herren Bischöfe und Kardinäle, bitte vergegenwärtigen Sie sich bitte mal folgenden Satz:

Terrorgruppe Christlicher Staat hat wieder Journalisten brutal enthaupten lassen - und das als Unterdrückungs-Video ins Internet gestellt: US Präsident schmiedet an gemeinsamer Armee gegen den Christlichen Staat ...

An alle Botschaften islamischgeprägter Staaten in Berlin - jetzt sollten auch sie ihren Protest vorbringen!

Logische Konsequenz:
Nicht nur ich - sondern ein Großteil der friedliebenden Islamischen Welt - erwartet den unverzüglichen Rücktritt des Pseudo-Bundesinnenministers!!! des ARD-Chef-Redakteurs !!! des ZDF-Chef-Redakteurs !!! des N-TV-Chef-Redakteurs !!! u.a. !!! Und natürlich der Pseudo-Bundeskanzlerin !!! Auch u.a. ARD-Goetztke !!!

Spätestens jetzt müsste den letzten Schwachmaten ein Licht aufgegangen sein!
Mit erwartungsvollen Grüßen Thomas Karnasch

P.S. Für insbesondere die katholische Kirche gilt das an den Zentralrat der jüdischgläubigen Mitmenschen in Deutschland unten eingefügte Schreiben im Grunde umso mehr!

-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: Anstatt Politik zu kritisieren wird mit dieser gemeinsame Sache gemacht
Datum: Mon, 15 Sep 2014 10:27:40 +0200
Von: Politiker unter kritischer Beobachtung <politiker-unter-kritischer-beobachtung@web.de>
An: info@zentralratdjuden.de, Politiker unter kritischer Beobachtung <politiker-unter-kritischer-beobachtung@web.de>


Thomas Karnasch, unabhängiger international anerkannter Philosoph
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen
thomas.karnasch@web.de
Tel: 015153669993

Deutsche Bischofskonferenz
Pressestelle
Kaiserstraße 161
53113 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 – 103-214
Fax: +49 (0) 228 – 103-254
E-Mail: pressestelle(at)dbk.de


Betrifft: Schade: auch Zentralrat der Juden wird zunehmend konservatier und damit auch unaufrichtiger!


                                                  Liebe Damen und Herren MitbürgerInnen

vom Zentralrat der Juden/jüdischgläubigen Mitmenschen in Deutschland! Auch Ihnen muss doch schon mal der Gedanke gekommen sein, dass die Politik nicht zuletzt durch den unsäglichen Wahlbetrugs-Wahlkampf im Zuge der "PKW-Maut für Ausländer" maßgeblich auch für die zunehmende Feindlichkeit gegenüber Mitbürgern jüdischen Glaubens verantwortlich sein kann und tatsächlich auch ist ??

Ohne mit der Wimper zu zucken hat die Westerwelle-FDP schon vor 10 Jahren gegen linksrorientierte Politiker und WählerInnen nicht nur polarisiert - sondern auch gehetzt. Und damit der breiten Bevölkerung beinah vorgelebt, dass es Politikern mitunter nicht mal ein Lächeln kostet, der eigenen beinah krankhaften Selbsterwirklichungs- und Macht-Gier wegen gegen einzelne Bevölkerungsgruppen auch zu hetzen.

Die ebenso wie FDP und selbst CDU durch rechtsextreme Tendenzen wiederholt aufgefallene CSU hätte schon aufgrund derer nicht nur narzistischen Austrittsforderungen gegenüber einzelner Gesellschaften in der Europäischen Union eindeutig aus demokratischen Grundsätzen bzw. demokratischen Gesetzmäßigkeiten aus einer
Bundsregierung ausgeschlossen werden müssen! - Natürlich muss auch die SPD dabei erwähnt werden, die auch gegen linksorientierte Politik und WählerInnen polarisiert hat. Da aber wahrscheinlich für mehr als 90% der volljährigen Bevölkerung klar ist, dass die SPD selbst als mehr linksorientiert anzusehen ist, kommt von dort kaum jemand auf den Gedanken, die SPD als rechts einzuordnen.

Das Fatarle:
Die Nazis seinerzeit waren auch klar mehr rechts einzuordnen. Was schon die Tatsache eher untermauert, dass sie relativ schnell als erstes die kommunistische Partei verboten haben. Und mit der konserativen Zentrumspartei zielstrebig die nutzbringende Zusammenarbeit angestrebt haben, sich auch mit durch dieser nicht nur an die  Macht bringen, sondern auch mit dem Ermächtigungsgesetz schlussendlich die Diktatur besiegeln ließen.
National- war schon damals sowohl von rechts wie auch von links in der Politik vorgekommen. Und die Begrifflichkeit Sozialismus war zu der damaligen Zeit eine eher wenig gebrauchte Begrifflichkeit. Die Nazis setzten also offenbar mit der Umschreibung National auf den tief verletzten Nationalstolz infolge des 1. Weltkriegs und mit der damals wenig gebräuchlichen politischen Umschreibung Sozialismus auf die Verfänglichkeit bei neuen Begrifflichkeiten.

Der Konservatismus ist nicht nur nach meiner Einschätzung schon seit Jahrzehnten die weitaus größere Gefahr weltweit. Nicht nur Kapitalismus sondern auch Wohlstand führt erfahrungsgemäß eher zu vermehrteren konservativen Grundtendenzen in solchen Gesellschaften. Auch in Deutschland ist es durch die ständigen Provokationen in der Gesellschaft bzw. gegen einzelne Bevölkerungssgruppen für die breite Bevölkerung nahezu unmöglich, solche weiterreichenden Zusammenhänge verstehen zu können.
Es ist offenbar kein Zufall, dass die CSU schon seit Jahren in Bayern herrscht. Immerhin hat die grausame Nazi-Diktatur ihre Anfänge in München genommen. Wobei die erschreckend schwache Justiz seinerzeit auch eine
Schlüsselrolle gespielt hat. Aber die Justiz heute ist teilweise kaum besser: Nicht nur ich werde seit 10 Jahren politisch verfolgt - in der Justiz heute wird teilweise gelogen und betrogen das sich die Balken biegen!

Zur Veranschaulichung - Es begann im Juli 2002:
Ich habe um die Jahrtausendwende zum zweiten mal Jugendarbeit gemacht. Und war dementsprechend motiviert, nicht mehr die gleichen Fehler zu machen, wie Jahre zuvor. Und im Vertrauen erzählten mir Jugendliche schon kurz nach Amtsantritt, dass seinerzeit an der Bunshaltestelle schon eineinhalb Jahre Drogen auch an Kinder verkauft wurden. Das Gemeindezentrum war zu diesem Zeitpunkt schon von der Polizei wegen Drogenmissbrauch geschlossen worden. Doch auch die Polizei belügt die breite Bevölkerung in der Gemeinde bis heute. Was insbesondere hauptamtliche und bezahlte Jugendpflegerin und Gemeindedirektor geradezu dazu anstachelte, sich weiter ungeniert aus der Verantwortung zu stehlen: sie schickten sogar die Kiffer-Clique zu mir rüber - und ich hatte zu diesem Zeitpunkt von alledem keine Ahnung.

Anstatt die Segel zu streichen und mich wie u.a. Jugendpflegerin und Gemeindedirektor aus dem Staub zu machen, blieb ich da und stellte mich diesem Ungemach in den Weg - ohne ernsthaft Rücksicht auf meine Gesundheit zu nehmen - weil mir die jungen Menschen am Herzen lagen und ich mich nur zu genau daran erinnerte, wie ich in meiner Kindheit und Judendzeit im Stich gelassen wurde. Dazu erachtete ich es für notwendig der Gemeinde in der Gemeindezeitung regelmäßig Bericht zu erstatten - in gewohnt zurückhaltender Art und Weise. Später gelang es mir mit Hilfe der Jugendlichen die selbst erst jugendliche 20 Jahre alten Dealer der Polizei zu übegeben.
UND das nahmen Polizeibeamte, Richter, Staatsanwälte und Politiker u.a. offensichtlich zum Anlass um ein im Grunde nicht nur narzistisches sondern auch nazistisches Verbrechen gegen mich in Juli 2002 zu inszenieren - damit sie sich offensichtlich besser fühlen zu können. Und solche inszenierten Verbrechen halten bis heute an.
Und Ministerpräsident Wullf wie auch Bundespartei-Chefin Merkel hatten offenbar zu keinem Zeitpunkt ernsthaft was dagegen - sie unternahmen dagegen im Grunde rein gar nichts - im Gegenteil:
Ich werfe Wulff bis heute vor, einen Strafbefehl vom 20.05.2009 gegen mich mit insziniert zu haben. Bis heute hat Christian Wullf das weder bestritten noch eine gerichtliche Unterlassungsverfügung erwirkt. Ich hatte in einer Mail am 19.05.2009 an die Staatsanwaltschsft klar gestellt, dass ich mich nicht einschüchtern lasse und weiterhin unliebsame Wahrheiten auch über Wullf veröffentlichen werde. Wulff war an diesem 19.05.2009 in Göttingen zu Gast.

Eine Mitbürgerin aus der Kirchengemeinde vor 20 Jahren zu mir - sinngemäß:
Du hast einen "ausgeprägten Gerechtigkeitssinn" und wirst irgendwann noch mal "Schwierigkeiten" damit kriegen.
Und die Wullf-CDU hat von Anfang an eine tragende Rolle bei der politischen Verfolgung von mir gespielt.
Und die Merkel-CDU hat diese bis heute anhaltenden erbrechen gleichgültig zugelassen.
Der unten eingefügte Faxreport belegt das vorsätzliche Unterschlagen der gegen die Wullf-Wahl vom 30.06.20010 eingereichten Verfassungsbeschwerde:
Angela Merkel gehört sicherlich mit zu den unrechtmäßigsten Regierungschefis in Europa!
Was beinah zwangsläufig auch den Extremismus befördert!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

P.S. Und wenn nicht auch der Zentralrat der Juden in Deutschland der konserativen CDU nicht so beinah blind ergeben wäre, dann wäre es möglicherweise nicht zu so vielen absolut inakzeptablen Vorfällen gegenüber den jüdischgläubigen Mitmenschen in der Bundesrepublick Deutschland gekommen.



Mittwoch, 17. September 2014

Befremdlich, mit welcher Intensität Merkel dem Terroristen-Helfer-Emir von Katar die Hand schüttelt!

Sowas ist immer wieder auch in anderen Hauptstädten zu beobachten.
Was soviel bedeutet wie: Wir Regierungs-Chefis entschuldigen uns vieles gegenseitig -
dazu heißt es immer wieder sinngemäß: dieser und jener Regierungs-Chefi lobt diesen
und jenen bzw. dessen angebliches politisches Bemühen. Und in Wirklichkeit loben
diese sich damit selbst, bzw. sie bezwecken auch das auf Umwegen!
Ohne Worte


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Suchergebnisse

  1. tagesschau.de ‎- vor 5 Stunden
    Von vielen Staatsbesuchen in Berlin bekommt die Öffentlichkeit kaum etwas mit. Oft ist das ... Ganz anders jetzt die Visite des Emirs von Katar.

Sonntag, 14. September 2014

Beschämend: ZDF-Gause präsentiert allenernstes auch ihre charakterliche Armut

Diese und jene können froh sein, dass sie in der Nachkriegszeit aufgewachsen sind.
Wer sich so verhält und praktisch 0 Charkter zeigen kann, die oder der wäre dann
schlimmstenfalls ähnlich stramm mit den Nazis mitmarschiert.
Nicht nur ich bin fassungslos!
Ohne Worte

N-TV-Stein & Arndt und arte-Halbstarker im Hintergrund legen nach ...

Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit der Frage:
ist die heutige bundesdeutsche Gesellschaft bessr, als die um 1933 ???

Die schwachen Menscheleins vom Nachrichten-Nobelviertel zerstören mehr und mehr
beinah jegliche Hoffnung, jeglichen Glauben an Gutes im Menschen ...