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Mittwoch, 13. Mai 2015
Sonntag, 10. Mai 2015
"Auffällig ist, dass sich das Streikgeschehen in den vergangenen Jahren auf das Dienstleistungsgewerbe fokussiert hat"
Dort macht das Institut insgesamt eine zunehmende Konflikthäufigkeit aus, die laut Dribbusch vor allem aus der zerklüfteten Tariflandschaft im Dienstleistungsbereich resultiert
Auch im Streikrecht gilt doch das Verhältnismäßigkeitsprinzip:
Und die Verhältnismäßigkeit ist augenscheinlich schon überspannt!
Kann gut sein, dass die etwa gut 100 Streiktage besonders in Italien und
Frankreich viel zur Haushaltsmisere beigetragen haben. Denn, Frust und
Verärgerung wird dabei schlimmstenfalls tagtäglich bei hunderttausenden
hinterlassen, was bekanntlich nicht nur schlechte Laune und darüber hinaus
verständlicherweise mangelnden Arbeitseinsatz, sondern sich auch auf den
so wichtigen Umgang mit Kindern, Jugendlichen, fürsorgebedürftigen
Mitmenschen auswirken kann.
Keine Frage, die organisierte Arbeitnehmerschaft kann eine gewaltige Macht
auf die Beine bringen, was für mich die Vermutung eher nahe legt, dass das
Streikrecht bzw. der Umgang damit, bisher kaum angemessen hinterfragt
wurde. Ich denke, es ist überfällig das zu tun!
Demgegenüber:
Die Arbeitslosen haben erkennbar bei weitem nicht die Möglichkeit, für
dahingehende Rechte zu mobilisieren!
Einen schönen Sonntag wünscht Thomas Karnasch
Auch im Streikrecht gilt doch das Verhältnismäßigkeitsprinzip:
Und die Verhältnismäßigkeit ist augenscheinlich schon überspannt!
Kann gut sein, dass die etwa gut 100 Streiktage besonders in Italien und
Frankreich viel zur Haushaltsmisere beigetragen haben. Denn, Frust und
Verärgerung wird dabei schlimmstenfalls tagtäglich bei hunderttausenden
hinterlassen, was bekanntlich nicht nur schlechte Laune und darüber hinaus
verständlicherweise mangelnden Arbeitseinsatz, sondern sich auch auf den
so wichtigen Umgang mit Kindern, Jugendlichen, fürsorgebedürftigen
Mitmenschen auswirken kann.
Keine Frage, die organisierte Arbeitnehmerschaft kann eine gewaltige Macht
auf die Beine bringen, was für mich die Vermutung eher nahe legt, dass das
Streikrecht bzw. der Umgang damit, bisher kaum angemessen hinterfragt
wurde. Ich denke, es ist überfällig das zu tun!
Demgegenüber:
Die Arbeitslosen haben erkennbar bei weitem nicht die Möglichkeit, für
dahingehende Rechte zu mobilisieren!
Einen schönen Sonntag wünscht Thomas Karnasch
Verhältnismäßigkeitsprinzip
(Deutschland)
„Als
allgemeines Abwägungsprinzip besagt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit:
„Kollidierende Interessen, Freiheiten oder Rechtsprinzipien werden nur dann in ein angemessenes
Verhältnis zueinander gesetzt, wenn und soweit das zu wahrende Interesse,
Freiheitsrecht oder Rechtsprinzip schwerer wiegt als das ihm aufgeopferte.“[1] Als rechtsstaatliches Prinzip ist der Grundsatz der
Verhältnismäßigkeit für jede hoheitliche Gewalt verbindlich.[2] Es steht in enger Beziehung zum Übermaßverbot (s. d.) und soll, wie dieses,
Konflikte von Interessen und Freiheiten zu einem schonenden Ausgleich bringen
und gewährleisten, dass diese nicht mehr als nötig geschmälert werden.
Angemessenheit
Verhältnismäßig im engeren Sinn ist
eine Maßnahme nur dann, wenn die Nachteile, die mit der Maßnahme verbunden
sind, nicht völlig außer Verhältnis zu den Vorteilen stehen, die sie bewirkt.
An dieser Stelle ist eine Abwägung sämtlicher Vor- und Nachteile der
Maßnahme vorzunehmen. Dabei sind vor allem verfassungsrechtliche Vorgaben,
insbesondere Grundrechte zu berücksichtigen. Geht es beispielsweise um die
Frage, ob zur Bekämpfung schwerer Bandenkriminalität die Videoüberwachung von
Wohnräumen zugelassen werden soll, ist vor allem das Grundrecht des Überwachten
auf Unverletzlichkeit seiner Wohnung gegen das Interesse der Allgemeinheit an
der Erhaltung und Verteidigung der Rechtsordnung abzuwägen.
Freitag, 8. Mai 2015
Der etwas andere Talk (Ulk)
- Thomas Karnasch
... am 3. Mai war ich "König" und dann doch nich. Weil Frau König nich an
meinen Glückstag gedacht hat? Grübel ... grübel, dass waren ja einige .. die dran
gedacht haben. ... Mir war gerad danach: Da muss ein Humorist ständig harte Kost über Politik ...
Donnerstag, 7. Mai 2015
Professor Münkler zeigte sich gestern bei "Anne Will" zurückhaltend zur Frage nach NSDAP und Faschismus
Nach meiner Einschätzung hat Hitler mit einigen mächtigen Anhängern die
DAP überrumpelt und den Anschein lanciert, sie würden im Sinne der DAP
die umbenannte NSDAP weiterführen. Hitler brauchte die bestehenden
Strukturen einer Partei um seinen Größenwahn in die Tat umsetzen zu können.
Kommunisten und Sozialdemokraten gingen relativ früh auf Distanz zur Nazi-
Partei, was ja nicht unbedingt zu erwarten wäre, wenn eine nationalsozialistische
Partei so wäre, wie sie heißt, nämlich auch linksorientiert.
Was zumindest schon mal andeutet, dass in der NSDAP nicht nur linke
Tendenzen verlaufen sein können. Nach meiner Überzeugung hat der mit über-
gewechselte Parteianhang zu wenig durchschauen können, was denn von den
neuen zu hörenden Tönen als links eingeordnet werden konnte und was nicht.
Der suggerierende neue Parteiname hat in gewisser Weise wohl auch die Wahr-
nehmung des Parteikerns vernebelt und so mit zunehmender Akzeptanz von
Hitler es leichter ermöglicht, die NSDAP mit seiner faschistoiden Ideologie weg
von einer mehr linksorientierten Partei zu einer rechtsextremistischen Partei
umzufunktionieren. Die Tatsache, dass es mit der Zeit mehrerere Exekutionen
von unzufriedenen NSDAP Parteimitgliedern gab, belegt in gewisser Weise,
dass mit der Zeit doch spürbare Unzufriedenheit mit Hitler und anderer
NSDAP-Funktionäre aufgekommen sein muss. Aber leider von zu wenig
Menschen mit Mut zum Ausdruck gebracht wurde. In Anbetracht der
spürbaren eigegen Gefährung, hat es leider nicht ausgereicht, um dieses
kranke Parteigebildete in eine vernünftige Richtung zu steuern
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch
Die Zeit des Nationalsozialismus wird oft einer Epoche des Faschismus zugeordnet. Dieser entstand in Italien und herrschte dort von 1922 bis 1943. Beide hatten wesentliche Merkmale gemeinsam: die Diktatur einer einzigen, zentralistisch aufgebauten Partei, einen Führerkult, Militarismus, aggressiven Nationalismus und antidemokratische, antikommunistische Tendenzen sowie den Anspruch auf eine „Einheit von Volk und Staat“. Vom italienischen Faschismus unterschied sich der Nationalsozialismus jedoch durch einen fundamentalistischen Rassismus und Antisemitismus, mit dem seine weiträumigen Eroberungs- und Vernichtungsziele begründet wurden.
Das NS-Regime begann, als der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg den NSDAP-Führer Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler ernannte und dieser das Kabinett Hitler aus Nationalsozialisten, Deutschnationalen und Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten zur neuen Regierung berief. Es wurde bis 1934 durch Terrormaßnahmen gegen politische Gegner, gesetzliche Aufhebung großer Teile der Weimarer Reichsverfassung, Verbot aller anderen Parteien und Gleichschaltung fast aller politisch-gesellschaftlichen Kräfte durchgesetzt und gefestigt.
Von Anfang an verfolgte das Regime eine Innen- und Außenpolitik, die Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg vergessen machen und seine damals verlorene Großmachtstellung erneuern und erweitern sollte. Dazu wurden von deutscher Seite bis 1936 mit dem Austritt aus dem Völkerbund, der Aufrüstung der Wehrmacht sowie der Besetzung des entmilitarisierten Rheinlands wichtige Teile des Versailler Vertrags außer Kraft gesetzt. 1938 folgte der Anschluss Österreichs an das nunmehr „Großdeutsche Reich“. Im selben Jahr erlaubte das Münchner Abkommen Deutschland die Eingliederung des Sudetenlandes.
Dieser Politik stimmten die meisten Deutschen zu. Volksabstimmungen ergaben 1935, 1936 und 1938 große Mehrheiten für damalige Entscheidungen Hitlers. Dies hatte vier Hauptgründe:
Die Kriegswende begann im Herbst und Winter 1942/1943 mit den deutschen Niederlagen in den Schlachten von El Alamein und Stalingrad. Mitte 1943 war der Wendepunkt des deutschen U-Boot-Kriegs im Atlantik. Die britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräfte erreichten ab Frühjahr/Sommer 1944 fast die völlige Luftherrschaft über Deutschland und zerstörten im Bombenkrieg ganze Städte. Anfang Juni 1944 landeten westalliierte Truppen in der Normandie (Operation Overlord) und eröffneten damit die zweite Front im Westen mit dem Ziel, die Truppen der Wehrmacht auf deutsches Gebiet zurückzudrängen und das NS-Regime schließlich zu stürzen.
Die alliierten Truppen erreichten die Grenzen des „Altreichs“ im Oktober 1944. US-amerikanische und sowjetische Truppen trafen sich in Mitteldeutschland am 25. April 1945 („Elbe Day“). Nach Hitlers Selbstmord am 30. April 1945 endete zwei Tage später die Schlacht um Berlin. Daraufhin kapitulierte die Wehrmacht am 8. Mai 1945 bedingungslos vor den Alliierten und ihren Verbündeten.
Der Zweite Weltkrieg kostete weltweit über 62 Millionen Menschen das Leben.[2] In seinem Verlauf ermordeten Nationalsozialisten und ihre Helfer etwa ein Drittel aller europäischen Juden (Shoah), etwa 3,5 Millionen nichtjüdische Sowjetbürger und Polen (siehe dazu Verbrechen der Wehrmacht), mindestens 100.000, eventuell über 500.000 Sinti und Roma (Porajmos), etwa 200.000 Behinderte (u. a. „Aktion T4“), eine unbekannte Zahl deutscher „Asozialer“ und etwa 5.000 Homosexuelle (→ Rosa Winkel).
In der nationalsozialistischen Rassenhygiene galten diese Gruppen als „minderwertige“ bzw. „lebensunwerte“ „Rassenschädlinge“. Vor dem Krieg waren bereits etwa 20.000 als gefährlich eingestufte politische Regimegegner, meist Angehörige der Linksparteien, und etwa 1.200 Zeugen Jehovas ermordet worden. Deserteure, Plünderer und Saboteure erhielten als „Volksschädlinge“ in der Regel die Todesstrafe.
DAP überrumpelt und den Anschein lanciert, sie würden im Sinne der DAP
die umbenannte NSDAP weiterführen. Hitler brauchte die bestehenden
Strukturen einer Partei um seinen Größenwahn in die Tat umsetzen zu können.
Kommunisten und Sozialdemokraten gingen relativ früh auf Distanz zur Nazi-
Partei, was ja nicht unbedingt zu erwarten wäre, wenn eine nationalsozialistische
Partei so wäre, wie sie heißt, nämlich auch linksorientiert.
Was zumindest schon mal andeutet, dass in der NSDAP nicht nur linke
Tendenzen verlaufen sein können. Nach meiner Überzeugung hat der mit über-
gewechselte Parteianhang zu wenig durchschauen können, was denn von den
neuen zu hörenden Tönen als links eingeordnet werden konnte und was nicht.
Der suggerierende neue Parteiname hat in gewisser Weise wohl auch die Wahr-
nehmung des Parteikerns vernebelt und so mit zunehmender Akzeptanz von
Hitler es leichter ermöglicht, die NSDAP mit seiner faschistoiden Ideologie weg
von einer mehr linksorientierten Partei zu einer rechtsextremistischen Partei
umzufunktionieren. Die Tatsache, dass es mit der Zeit mehrerere Exekutionen
von unzufriedenen NSDAP Parteimitgliedern gab, belegt in gewisser Weise,
dass mit der Zeit doch spürbare Unzufriedenheit mit Hitler und anderer
NSDAP-Funktionäre aufgekommen sein muss. Aber leider von zu wenig
Menschen mit Mut zum Ausdruck gebracht wurde. In Anbetracht der
spürbaren eigegen Gefährung, hat es leider nicht ausgereicht, um dieses
kranke Parteigebildete in eine vernünftige Richtung zu steuern
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch
Die Zeit des Nationalsozialismus wird oft einer Epoche des Faschismus zugeordnet. Dieser entstand in Italien und herrschte dort von 1922 bis 1943. Beide hatten wesentliche Merkmale gemeinsam: die Diktatur einer einzigen, zentralistisch aufgebauten Partei, einen Führerkult, Militarismus, aggressiven Nationalismus und antidemokratische, antikommunistische Tendenzen sowie den Anspruch auf eine „Einheit von Volk und Staat“. Vom italienischen Faschismus unterschied sich der Nationalsozialismus jedoch durch einen fundamentalistischen Rassismus und Antisemitismus, mit dem seine weiträumigen Eroberungs- und Vernichtungsziele begründet wurden.
Das NS-Regime begann, als der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg den NSDAP-Führer Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler ernannte und dieser das Kabinett Hitler aus Nationalsozialisten, Deutschnationalen und Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten zur neuen Regierung berief. Es wurde bis 1934 durch Terrormaßnahmen gegen politische Gegner, gesetzliche Aufhebung großer Teile der Weimarer Reichsverfassung, Verbot aller anderen Parteien und Gleichschaltung fast aller politisch-gesellschaftlichen Kräfte durchgesetzt und gefestigt.
Von Anfang an verfolgte das Regime eine Innen- und Außenpolitik, die Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg vergessen machen und seine damals verlorene Großmachtstellung erneuern und erweitern sollte. Dazu wurden von deutscher Seite bis 1936 mit dem Austritt aus dem Völkerbund, der Aufrüstung der Wehrmacht sowie der Besetzung des entmilitarisierten Rheinlands wichtige Teile des Versailler Vertrags außer Kraft gesetzt. 1938 folgte der Anschluss Österreichs an das nunmehr „Großdeutsche Reich“. Im selben Jahr erlaubte das Münchner Abkommen Deutschland die Eingliederung des Sudetenlandes.
Dieser Politik stimmten die meisten Deutschen zu. Volksabstimmungen ergaben 1935, 1936 und 1938 große Mehrheiten für damalige Entscheidungen Hitlers. Dies hatte vier Hauptgründe:
- Gleichschaltung und Terror gegen alle Andersdenkenden schüchterten die Bevölkerung ein.
- Ein beginnender Aufschwung der Weltkonjunktur, staatliche Investitionsprogramme, vor allem für Aufrüstung und militärisch nutzbare Infrastrukturen, belebten die Wirtschaft und bewirkten in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre Vollbeschäftigung, wobei die Löhne auf dem niedrigen Niveau der Weltwirtschaftskrise verharrten.
- Die Ideologie der Volksgemeinschaft vermittelte vielen Deutschen das Gefühl, in einer zunehmend egalitären Gesellschaft ohne Klassengegensätze zu leben.
- Sie erlebten die außenpolitischen Maßnahmen der Nationalsozialisten als Erfolge und Wiedergutmachung vergangener nationaler Demütigungen.
Die Kriegswende begann im Herbst und Winter 1942/1943 mit den deutschen Niederlagen in den Schlachten von El Alamein und Stalingrad. Mitte 1943 war der Wendepunkt des deutschen U-Boot-Kriegs im Atlantik. Die britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräfte erreichten ab Frühjahr/Sommer 1944 fast die völlige Luftherrschaft über Deutschland und zerstörten im Bombenkrieg ganze Städte. Anfang Juni 1944 landeten westalliierte Truppen in der Normandie (Operation Overlord) und eröffneten damit die zweite Front im Westen mit dem Ziel, die Truppen der Wehrmacht auf deutsches Gebiet zurückzudrängen und das NS-Regime schließlich zu stürzen.
Die alliierten Truppen erreichten die Grenzen des „Altreichs“ im Oktober 1944. US-amerikanische und sowjetische Truppen trafen sich in Mitteldeutschland am 25. April 1945 („Elbe Day“). Nach Hitlers Selbstmord am 30. April 1945 endete zwei Tage später die Schlacht um Berlin. Daraufhin kapitulierte die Wehrmacht am 8. Mai 1945 bedingungslos vor den Alliierten und ihren Verbündeten.
Der Zweite Weltkrieg kostete weltweit über 62 Millionen Menschen das Leben.[2] In seinem Verlauf ermordeten Nationalsozialisten und ihre Helfer etwa ein Drittel aller europäischen Juden (Shoah), etwa 3,5 Millionen nichtjüdische Sowjetbürger und Polen (siehe dazu Verbrechen der Wehrmacht), mindestens 100.000, eventuell über 500.000 Sinti und Roma (Porajmos), etwa 200.000 Behinderte (u. a. „Aktion T4“), eine unbekannte Zahl deutscher „Asozialer“ und etwa 5.000 Homosexuelle (→ Rosa Winkel).
In der nationalsozialistischen Rassenhygiene galten diese Gruppen als „minderwertige“ bzw. „lebensunwerte“ „Rassenschädlinge“. Vor dem Krieg waren bereits etwa 20.000 als gefährlich eingestufte politische Regimegegner, meist Angehörige der Linksparteien, und etwa 1.200 Zeugen Jehovas ermordet worden. Deserteure, Plünderer und Saboteure erhielten als „Volksschädlinge“ in der Regel die Todesstrafe.
Entstehung des Nationalsozialismus
Montag, 4. Mai 2015
Erschreckend: ARD/ZDF Doku-Kanal Phoenix macht schon wieder einmal Propaganda!
Von der "siegreichen" Wehrmacht ist in Doku-Ankündigung die Rede und davon, wie
es deutschen Soldaten während der "Besatzung" in Frankreich ergangen ist ...
Unglaublich !!!
es deutschen Soldaten während der "Besatzung" in Frankreich ergangen ist ...
Unglaublich !!!
Sonntag, 3. Mai 2015
Weiterer Beleg, wie rechtslastig deutsche Medien, Politik, aber auch Justiz sind!
Warum haben Medien die irrsinnige Forderung des damaligen CDU Minister-
präsidenten Peter Müller, Sexualstraftäter kastrieren zu lassen, nicht auch
logischerweise im Internet verewigt ???
Offenbar beinhalten nur die ersten beiden, nach entsprechender Suche angegebenen
Internetverweise, die irrsinnige Forderung nach Kastration von Sexualstraftätern des
damaligen CDU Ministerpräsidenten Peter Müller des Saarlandes.
Immerhin protestierten mehrere CDU Politiker gegen die Inthronisierung dieses
Peter Müler als Bundesverfassungsrichter im Bundesverfassungsgericht. Doch
Macht-Merkel und Macht-Vasall Kauder kostete auch das maximal ein Grinsen!
"Der Vorschlag des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU),
besonders gefährliche Sexualstraftäter kastrieren zu lassen, ist bei SPD, Grünen
und FDP auf Entsetzen gestoßen.( Quelle: Tagesspiegel vom 13.03.2003)"
Suchanfrage bei Google:
CDU Ministerpräsident Peter Müller fordert Sexualstraftäter kastrieren zu lassen
präsidenten Peter Müller, Sexualstraftäter kastrieren zu lassen, nicht auch
logischerweise im Internet verewigt ???
Offenbar beinhalten nur die ersten beiden, nach entsprechender Suche angegebenen
Internetverweise, die irrsinnige Forderung nach Kastration von Sexualstraftätern des
damaligen CDU Ministerpräsidenten Peter Müller des Saarlandes.
Immerhin protestierten mehrere CDU Politiker gegen die Inthronisierung dieses
Peter Müler als Bundesverfassungsrichter im Bundesverfassungsgericht. Doch
Macht-Merkel und Macht-Vasall Kauder kostete auch das maximal ein Grinsen!
"Der Vorschlag des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU),
besonders gefährliche Sexualstraftäter kastrieren zu lassen, ist bei SPD, Grünen
und FDP auf Entsetzen gestoßen.( Quelle: Tagesspiegel vom 13.03.2003)"
Suchanfrage bei Google:
CDU Ministerpräsident Peter Müller fordert Sexualstraftäter kastrieren zu lassen
Ungefähr 363
Ergebnisse (0,76 Sekunden)
Suchergebnisse
www.maennerberatung.de/kastration.htm
· Frauen dürfen
sich in Deutschland nicht "freiwillig" kastrieren lassen. ...
So z.B. wenn der saarländische Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU)
(siehe Bild-Zeitung 11.03.2003) ... Sexualstraftäter/innen befinden sich
immer in zwei Rollen.
www.mydict.com/Wort/Sexualstraftäter/Page/3/
· Sexualstraftäter:
hat folgende Bedeutung in Englisch und Deutsch ... ( Quelle: Berliner Zeitung
1997 ); Der Vorschlag des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller
(CDU), besonders gefährliche Sexualstraftäter kastrieren zu lassen, ...
www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/.../257.html
· 26.09.2012 - Kastrieren!
... Jakob von Metzlers malträtieren lassen wollte, um an Informationen
über .... Bruggers Vorstellung fordert, von einer zentralen Vorstellung
des .... Daß fast gleichzeitig mit der Debatte über Folter ein deutscher Ministerpräsident
(Peter Müller, CDU) für die Zwangskastration von Sexualstraftätern ...
www.landtag.sachsen.de/dokumente/.../Plenarprotokoll_4.pdf
· 12.11.2009 - Sexualstraftäter
– Chemische. Kastration einführen. Drucksache 5/288 ... Dr. Johannes Müller,
NPD. 212. Sven Morlok .... Ministerpräsident, aber auch die
Koalitionsfraktionen wie ...... deutlich zu machen: Das lassen wir nicht
zu, wie der. Bund mit den ..... (Peter Schowtka, CDU: Das war
auch die freie.
https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?...
Und fordert
verpflichtende Dioxin-Kontrollen, um die Sicherheitslücken im ...
Verkehrsministerin Tanja Gönner (CDU) will jetzt zwar zusätzlich einen
... Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilte vor einem Jahr: freilassen.
...... Bereits 1953 aber wurde sein Nachfolger als Ministerpräsident
doch Gebhard Müller ...
https://archive.org/stream/spam_troic_50M/wiki.txt
· Die Gründe lassen
sich nicht mehr rekonstruieren, da in den Akten keine ..... einem wegen
Kindesmissbrauchs vorbelasteten Pfarrer namens Peter Hullermann, .... an
den damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Heinz Kühn.
Die .... Paul-Gerhard Müller empfahl Bischof Ackermann der Kongregation
für die ...
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/katholische-kirche/
· Außerdem
zahlen die Politiker von CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke ... Nr. K 36 /
2010 – Kirchensprecher fordert Rücktritt des Papstes / Papst .... Nr. K
91 / 2010 – Bischof Müller: Rücktritt von Bischof Mixa war “nicht ....
Nr. K 168 / 2012 – Bischof gab den Auftrag, von Priester vergewaltigte Opfer
nach Beichte zu kastrieren
blog.fefe.de/?q=sch
· [l] Kaum lassen
sie in der Raumfahrt Frauen ans Steuer, gibt es Unfälle und tragisch endende
...... Der CCC fordert zum Congress, Politiker zu überwachen, und jetzt
das: ..... Ich lese ja gerade dieses Buch, "Russland im Zangengriff",
von Peter ...... [l] War ja nur ein Sexualstraftäter (der im
Knast saß, weil er eine Geldstrafe ...
blog.fefe.de/?q=at
- Die sollen sich für ihr Vaterland gefälligst umbringen lassen!1! ..... So fordert der Innenausschuss des Bundesrates einen automatisierten Abgleich von .... Naja, wo man so ein Geschäftsgebahren fährt, da ist die CDU nicht weit. ..... Update: Andreas schickt noch ein paar Links: das Blog von Peter Pilz (dem besagten ...
- Aktuelles aus Wissenschaft und Gesellschaft | Page 54
www.ihdsl.de/page/54/?lang=da
Die Gründe lassen sich nicht mehr
rekonstruieren, da in den Akten keine ..... einem wegen Kindesmissbrauchs
vorbelasteten Pfarrer namens Peter Hullermann, .... an den damaligen
nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Heinz Kühn. Die ....
Paul-Gerhard Müller empfahl Bischof Ackermann der Kongregation für
die ...
Einige
Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen
Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen
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